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Primm nutzt das trockene Fenster in Hockenheim

Die schnellste Freitagsrunde entsteht am Vormittag. Der später einsetzende Regen macht die Reifenplanung zu einem wichtigen Teil des Trainingstags.

Simon Connor Primm hat den Freitag des GT-Masters-Finales mit der Tagesbestzeit beendet. Der HGL-Racing-Pilot fuhr im Audi R8 LMS GT3 Evo 2 am Vormittag 1:38,106 Minuten. Die Mannschaft hatte wegen des erwarteten Regens bereits in dieser Sitzung einen frischen Reifensatz eingesetzt.

Juliano Holzem folgte im Schubert-BMW mit zwei Zehntelsekunden Rückstand. Colin Bönighausen erreichte im Razoon-Porsche Rang drei und blieb 0,297 Sekunden hinter Primm. Dahinter lagen Tim Zimmermann im BMW und Emil Gjerdrum im Ford Mustang.

Im späteren Training nahm der Regen zu. Die Tagesreihenfolge spiegelte deshalb nicht einfach zwei gleichartige Sitzungen wider. Unterschiedliche Streckenzustände begrenzen den direkten Vergleich der Zeiten und machen die Entscheidung über den Zeitpunkt schneller Runden besonders wichtig.

Primm berichtete, dass sich das Auto nach Änderungen sowohl unter trockenen als auch unter nassen Bedingungen gut anfühlte. Für das Rennwochenende war das eine positive Vorbereitung, aber noch kein Ergebnis im Qualifying. Das Training bestätigte zunächst, dass Fahrer und Mannschaft das vorhandene trockene Zeitfenster sinnvoll genutzt hatten.

Quellen und Nachrichtenstand

Dieser Beitrag beruht auf den folgenden Primärquellen mit dem jeweils angegebenen Stand.

Aus dem Asphaltjournal